WILLKOMMEN IM NIKOLAVIERTEL
WILLKOMMEN IM NIKOLAVIERTEL

Neues Häusererzählen mit tollen Einblicken

Das Häusererzählen im Nikolaviertel – vor einigen Jahren vom Theater Nikola ins Leben gerufen – ist mittlerweile schon fast zur Tradition geworden, nachdem diese außergewöhnliche Form von Lokaler Geschichtsschreibung dank der Initiative von QM Ele Schöfthaler fortgeführt werden konnte. Im Sinne der weiter unten stehenden Rezension von der letzten Aufführung des Theater Nikola unter der Regie von Reinhart Hoffmann brachte die Konzeption von Ele Schöfthaler erneut in eindringlicher Weise Details aus der Geschichte des Viertels zutage, wie sie sonst eher beiläufig zur Kenntnis genommen werden, obwohl sie bemerkenswerte Mosaiksteine für die Identität des Viertels darstellen. So hatte man sich diesmal zwei Episoden aus der Mitte der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts vorgenommen: eine Situation in einer Rechtsanwaltskanzlei, wo die Sittengeschichte einer Umbruchsepoche an praktischen Einzelfällen aufge- blättert wird, und das am Originalschauplatz! Oder die eindrucksvoll überzeugende Erzählung einer eher skurrilen Persönlichkeit des Viertels (glänzend besetzt von Stefanie Horinek), die in ihrem heute noch stehengebliebenen „Sachl“ in der Schwestergasse unter allereinfachsten Verhältnissen lebte und dabei glücklich war. Das Viertel, wie es leibt und lebt! Und als Krönung eine Episode vom Beginn der Industriali- sierung, als um die Mitte des 19. Jahrhunderts der erste Landshuter Bahnhof in der Inneren Regensburger Straße als Ankunft der neuen Zeit gefeiert wurde und die Bahnhofsrestauration zum angesagten Treff der feineren Landshuter Gesellschaft wurde. Eine solche Kaffeehausrunde wurde da nachkonstruiert; im lebendigen Gespräch kam dabei Lustiges und Bedenkliches mit Bezügen bis in unsere Zeit auf den Tisch. Und am Ende war sogar noch in der Schlachthofhalle bei einem kleinen Imbiss Gelegenheit, sich mit anderen Besuchern oder Mitwirkenden über die Aufführung oder auch die eigenen Erinnerungen an frühere Zeiten im Viertel auszutauschen. Ein Dank an die Initiatorin und alle Mitwirkenden für diesen gelungenen Beitrag zur Verlebendigung der Geschichte des Viertels.                                                Johann Haslauer

Die Reihe "Bilder von Nikola" setzt sich fort

Mit Hilfe seiner Patienten hat Dr. Christian Mrowka 2013 in seinen Praxisräumen eine kleine Fotoaus-stellung eingerichtet, die das Lebensumfeld  dieser Patienten in diesem Teil des Viertels in seiner geschichtlichen Entwicklung zeigte. (Foto Dr. Mrowka)

Die Geschichte des Viertels im Bild

Die Identität einer Stadt oder eines Stadtviertels ist maßgeblich geprägt durch die Bilder, die sich die Bewohner von dieser Stadt, von ihrem Viertel machen. Über die Präsentation von Bildern – in unserer Zeit handelt es sich natürlich meist um Fotografien – wird der „Körper“ des Gemeinwesens verinnerlicht, und indem diese Bilder vermittelt werden und einhergehend eine Kommunikation darüber stattfindet, findet  eine Reflektion in der Stadt bzw. im Viertel statt, wird sich die Stadt resp. das Viertel seiner selbst bewußt.
Diese Vermittlung von Bildern kann in unterschiedlicher Weise geschehen; für unser Nikolaviertel haben in jüngster Zeit zwei Ereignisse glückliche Beispiele dafür geliefert. Da ist zum einen der Dia-Vortrag des Landshuter Foto-Sammlers Hans Besl in einer kürzlichen Veranstaltung der Kolpingfamilie St. Nikola, nun schon der dritte Vortrag dieser Art im Viertel, mit dem der umtriebige Dokumentarist in ganz besonderer Weise zur Identität des Stadtteils beiträgt. Denn es sind nicht nur die Bilder, die gezeigt werden, es sind die Besucher und Zuschauer mit ihren Erzählungen, die diese Bilder mit Leben füllen und eine ideale Verschmelzung von Bild, Raum und geschichtlicher Wirklichkeit zustande bringen, - im Mikrokosmos des Stadtviertels.
Und da wird in einer Arztpraxis, der des Internisten und Hausarztes Dr. Christian Mrowka vom Piflaser Weg, derzeit eine von ihm initiierte kleine Ausstellung von Bildern des örtlichen Umfeldes gezeigt, die diesen Teil des Stadtviertels, den Piflaser Weg und das Harlanderviertel, mit alten Plänen und Fotos historisch durchleuchten. Er hatte im Umgang mit seinen Patienten immer wieder die starke Verbundenheit der Menschen mit ihrem Umfeld gespürt und hat dem in Form einer Ausstellung in seinen Praxisräumen zum Ausdruck verholfen.
Zwei wundervolle Beiträge zur Selbstwahrnehmung unseres Stadtteils, für die beiden Initiatoren  in höchstem Maß zu danken ist. Die Reihe „Bilder von Nikola“  sollte fortgeführt werden.

Johann Haslauer
 

Das Viertel erzählt sich

Theater Nikola wiederholte mit großem Erfolg sein "Häusererzählen" (8.9.2012)

Ging unter die Haut: Marie-Therese Hoffmann und Richard Marx in der Keller-Episode

Narrationen sind als „kleine“ Form der Tradierung von Begebenheiten, Erlebnissen, charakteristischen und die Eigenheit von Orten und Menschenschlägen heraus-arbeitenden Geschichten für die Ethnologie von Orten von besonderer Bedeutung, weil sie in der Summe „die Geschichte“ ergeben, eine Geschichte, wie sie für ein Stadtviertel in der Regel sonst nicht geschrieben wird. Dabei ist die Geschichte etwa des Nikolaviertels interessant und spannend, wert, geschrieben zu werden. Das Theater Nikola hat mit seinem beim Hinterhoftag des Quartiersmanagements im Frühsommer erstmals aufgeführten und jetzt wegen der starken Nachfrage nochmals zur Aufführung gebrachten „Häusererzählen“ dazu einen hervorragenden Beitrag geleistet.

Ganz alte Geschichten in der Afrakapelle: Sonja Trompke (Erzählerin), Daniele Lipp und Josef Reindl

Die Handlungen

Es sind Miniaturen nach Ideen von Reinhart Hoffmann und Ele Schöfthaler – von Reinhart Hoffmann dramaturgisch umgesetzt – im Zusammenhang mit Orten, die zur Verfügung standen. Etwa der Keller eines kürzlich reno-vierten gründerzeitlichen Mietshauses in der Seligenthalerstraße, wo der Alltag einer Wäscherin in einer kurzen Episode dargestellt wird, und wie ihr der feine Herr, in dessen Dienst sie steht, an die Wäsche will. Beklemmend real wird hier eine Ahnung von der engen Lebenswelt der einfachen Leute vor hundert Jahren vermittelt. Oder ein fetziger Dialog in der Halle der Maschinenfabrik Sommer, wo sich eine Anwohnerin über den Lärm der Pressluftnietanlage beklagt und dem für die Genehmigung zuständigen Stadtbediensteten tüchtig einheizt. Oder – durch die Gunst der authentischen Lokalität Afrakapelle von ganz besonderer Qualität – eine Gründungsepisode des Viertels (wie auch der Stadt) als Geschichtsstunde in gelungener szenischer Aufarbeitung (die Teilnahme des Theaters Nikola an der Landshuter Hochzeit zeigt Wirkung): wie Hedwig listig den stürmischen Kelheimer Herzog bei seinen Liebesschwüren festnagelt.

Lärmprobleme mit der Maschinenfabrik Sommer: Doris Ellinger und Hans Kaltenbacher.

Weiterführung

Das verlangt natürlich nach einer Weiter-führung, - mit neuen Geschichten, auch an anderen Standorten, weil ja etwa die Sommer-Halle nicht mehr lange zur Verfü- gung stehen wird. Andere Geschichten, – eben an ihren Orten. Und alle im Viertel sind aufge- fordert, ihre Erinnerungen zu aktivie-ren. Wie das bereits auch während der „Pausen“ zwischen den Szenen geschah, wenn man in der Zuschauergruppe von Szene zu Szene wanderte und eigene Erfahrungen zur Sprache kamen. Oder am Schluß bei einem Glas Bier oder Wein in der Sommer-Halle, wo man Freunde traf oder auch ganz alte Weggefährten und dabei die je eigenen Geschichten über das Viertel ausgetauscht wurden. Ein Glücksfall für das Nikolaviertel, das durch dieses „Häusererzählen“ an Identität – Selbstbewußtheit – gewinnt.                        Johann Haslauer - Fotos: Anton Schmaus

Fotoprojekt an der Nikolaschule mit Peter Litvai

Die Ausstellung der Bilder fand beim Nikolafest 2011 großen Anklang

"Miteinander - füreinander. Wir, unsere Schule, unser Viertel" war das Fotoprojekt an der Grundschule St. Nikola überschrieben, das 5 Klassen im Rahmen der Aktion "Künstler an die Schulen" mit dem Landshuter Fotografen Peter Litvai durchführten. Die Fotos wurden beim Nikolafest am 28. Mai 2011 erstmals ausgestellt. Zu den Themenbereichen "Meine Lieblingsecken im Pausenhof" (Kl. 1 A), "Unsere Lieblingsplätze im Viertel und der Schulumgebung" (Kl. 2 C), "Menschen arbeiten, lernen und leben an der Grundschule St. Nikola" (Kl. 3 C), "Wie ich wohne und lebe" (Kl. 3 B) und "Mein Viertel St. Nikola im Umbruch" (Kl. 4 B) hatten die Kinder unter Anleitung des bekannten Landshuter Fotografen intensiv mit dem Medium Bild und Fotografie auseinandergesetzt und ihren Blick auf Heim, Schule und Umfeld dargestellt. - jh

Diese Fotos wurden von den Arbeitsgruppen als beste ausgewählt:

Bilder und Erzählungen

"Bilder von Nikola" ist die Reihe betitelt, in der seit 2008 Fotoausstellungen über das Nikolaviertel veranstaltet werden. Sie hatte bereits im Sommer 2008 mit einer kleinen Ausstellung vorwiegend dokumentarischer Aufnahmen im Rahmen des Bismarckplatzfestes begonnen. In einer spontanen Aktion, unterstützt durch das neu eingerichtete Quartiersmanagement, präsentierte Johann Haslauer in einem "Not-Klassenzimmer" von Seligenthal eine bunte Mischung an Aufnahmen aus dem Viertel. Beigetragen hatten dazu besonders Hans Besel sowie das Stadtarchiv mit der Reihe alter Aufnahmen der Nikolastraße.

Bilder von Nikola gab es aber auch schon in vorangegangenen Ausstellungen von Fotos des Viertels, etwa Hans Besls Ausstellungen und Dia-Vorträgen mit alten, über Jahre zusammengetragenen Aufnahmen. Auch in den Darstellungen des Bauamts (etwa 2008 in der Sparkasse, das Bild links zeigt einen Blick in die Schalterhalle) wurden solche Fotos herangezogen, auch in den Stadtteilviertel-Führungen, z.B. jene hervorragende der Architekturwoche im gleichen Jahr (mit Herrn Dettenkofer). Diese Fotos sind materialisierte Erinnerung, die so wichtig ist für die Identität dieses Viertels.

Urbane Narrationen

Ein Fotostreifen aus der Ausstellung: Peter Litvai 2010

 

Explizit aber in den Worten und Sätzen, die den Bildern beigefügt sind, gleichsam als Zeugnisse seines Innen. Leben erscheint hier nun in einer weiteren Ebene mit dem Medium des Worts, dem Medium für den Ausdruck von Subjektivität. Bereits die Fotos sind Erzählungen, doch in dieser zweiten Ebene spiegeln sich nun Wahrnehmungsausschnitte mit ihren ganz subjektiven Erzählungen, die sich dann netzartig verknüpfen zur gemeinsamen Erzählung Nikola. Lieder ohne Worte wären die Fotos sonst geblieben. Es sind Äußerungen zur persönlichen Geschichte, bezogen auf das Viertel, bezogen auf einen Ort darin, etwa den Park der Römervilla in der Kinderzeit, erinnert von einer Anwohnerin. Kurze subjektive Sequenzen, die Lust machen sollen, eigene Eindrücke und Erinnerungen wachzurufen und auch einzubringen für eine gemeinsame Reflektion und damit für eine erweiterte Wahrnehmung des Viertels – zur gemeinsamen Selbstwahrnehmung.

Aus der Rede von J.Haslauer zur Eröffnung der Ausstellung in Alt St.Nikola im Rahmen des Begegnungsfestes im Pfarrzentrum St.Nikola am 12. Sept. 2009

Im Stadtbild kulminiert das Eigene einer Stadt, haben Stadtforscher festgestellt. War dieses Stadtbild lange die Domäne der Maler und Graphiker, so haben jetzt die Fotografen übernommen und die Stadtfotografie, eigentlich eine Stadt-Landschafts-Fotografie, für sich entdeckt. Und welch besseren Ort könnte man sich vorstellen für eine Ausstellung, in der es um das Nikolaviertel geht, als die alte Kirche von St. Nikola? Hier, wo jetzt diese Kirche steht, ist der erste Ort, an dem es so etwas wie Gemeinschaft in diesem Gebiet gab, links der Isar und außerhalb der Stadt, auch schon vor Gründung der Stadt Landshut und der Abtei Seligenthal. Nicht dieser gotische Kirchenraum, sondern der romanische Vorgängerbau, von dessen Grundmauern hier Teile freigelegt sind: das älteste sichtbare Mauerwerk Landshuts. Und dieser Ort war dann auch der Namensgeber für das Viertel, als die gewachsene Stadt im letzten Jahrhundert organisatorisch in Viertel aufgeteilt wurde, um in der Lage zu sein, räumliche und soziale Planungen kleinteiliger zu gestalten. Der räumliche Zuschnitt wurde dabei im Westen mit der erst in den 50er Jahren fertiggestellten Luitpoldstraße etwas willkürlich gefasst; im Süden und Osten ist die natürliche Grenze die Isar, im Norden die auch erst 1953 eingerichtete Flutmulde, die endlich der ständigen Bedrohung durch die immer wiederkehrenden Hochwasser in diesem Gebiet ein Ende bereitete. Die Bewohner dieses Viertels verstehen sich aber nicht als Gemeinschaft; eine Identität des Viertels ist erst im Entstehen und diese Ausstellung wollte einen Beitrag dafür leisten.

 

Fotos sind materialisierte Erinnerungen. Einen solchen Effekt werden die Fotografien von Peter Litvai, wie sie hier gezeigt werden, in 20, 50 oder gar 100 Jahren auch haben. Auch wenn sie jetzt schon dokumentarisch erscheinen mögen, ist es eine sehr subjektive Präsentation. Ein ganz persönlicher Blick: stilisierte Fotografie im klassischen Schwarz-Weiß, reduziert, nüchtern erzählend und darin pointierend, überzeichnend. Denn der Farbentzug steigert einen melancholischen Effekt. Architektur, Straßensituationen, Hinterhöfe, alles als Collage in Bildbändern angeordnet. Kulisse für das Leben darin. Spuren davon in den Bildern.

Die Narrationen - Erzählungen vom Viertel
Außerungen über die eigene Geschichte in Viertel, über die Wahrnehmung des Viertels als Erzählebene hinter (oder vor) den Bildern und aus dem Gästebuch während der Ausstellung, veröffentlicht i
Doppelseite nikolaner4[2].pdf
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Wanderungen im Viertel

Gesichter eines Viertels - Blicke - Foto: P.Litvai

Stadtteilbewusstsein zu initiieren ist eine der mit der Sozialen Stadt verbundenen Absichten.  Bilder sind dabei ein wichtiger Beitrag zur Konstruktion von Identität. Aber Stadt als einheitliches Bild erfahrbar machen, - das ist für den Stadtteil Nikola ein schwieriges Unterfangen. Denn dieses Viertel hat viele Seiten, viele Wahrheiten. Eine davon zeigt nun Peter Litvai in seinen Fotografien. Eine sehr subjektive Präsentation und ein ganz persön-licher Blick: Wir sehen charakteristische Architek-tur des Viertels, wie etwa Situationen in der Wagnergasse, gleich hier ums Eck, Situationen in der Papiererstraße oder in der Seligenthaler-straße. Alles ist Kulisse für das Leben darin, und Spuren davon finden wir in den Bildern. Wenn eine Hausfront gezeichnet ist wie das Gesicht eines alten Menschen. Erinnerung wird damit sichtbar gemacht, die so wichtig ist für die Identität dieses Viertels. Bilder sind Zitate der gemeinsamen Geschichte der Bewohner. Sie sind gleichzeitig mit Emotionen besetzt, wecken Emotionen. Nicht nur der Kopf ist angesprochen, sondern vielmehr über die Emotionen der Körper und die Seele.

Bilder eines Körpers

Diese Bilder von Nikola sind also Bilder von etwas. Sie sind Bilder eines Körpers, dieses Viertels, vom Leben darin, von uns, die wir hier wohnen. „Bilder von Nikola“ ist die Ausstellungsreihe betitelt. Und diesmal sind wir mit der Piccolo-Bar an einem gänzlich anderen Ort, um uns dem Viertel anzunähern, in einem Wechsel des Raums, um damit auch wieder andere Kreise anzusprechen. Denn die Bewohner dieses Viertels verstehen sich nicht als homogene Gemeinschaft; eine Identität des Viertels ist erst im Entstehen und diese Ausstellung möchte einen Beitrag dafür leisten. Eine Ermunterung aber auch, weitere Räume einzubeziehen und weitere Blicke auf das Viertel. Auch andere Medien, über die Bilder transportiert werden: Gemälde, Zeichnungen, Videos, Skulpturen, Installationen.

Zur Finissage erklang nochmal das Nikolalied. Bei der Versteigerung der Bilder kamen 400 Euro herein, die eine Bildungsaktion an der Nikolaschule ermöglichte.

Bilder für ein Selbstmodell

Diese Bilder von Nikola sind aber auch Bilder für etwas: Bilder für eine Vor-stellung vom Viertel, für ein Selbstmodell des Viertels, das in den Köpfen seiner Bewohner erst in der Entstehung begriffen ist. Ein Selbstmodell, auf das wir uns beziehen in der Kommunikation darüber, das wir reflektieren können, zu dem wir auch eine kritische Distanz einnehmen. Und Bilder sind von großer Bedeutung dafür. Was nicht gezeigt wird, ergänzen wir selbst. Wenn der Bild-Anthropologe Hans Belting sagt: „Wir (Menschen) sind der Ort für unsere Bilder“, so lässt sich dies auch auf eine Stadt und – noch enger gefasst – auf ein Viertel übertragen, es ist unser Raum, den wir in der Kommunikation über diese Inhalte als unseren herstellen.

Aus der Rede von J.Haslauer zur Eröffnung der Ausstellung in der Piccolo-Bar am 7. März 2010

Das Nikolalied

Nikolalied beim Bismarckplatzfest 2010
nikola walzer.mp3
MP3-Audiodatei [2.8 MB]

Aktuelles

Infostand Tag des guten Lebens

Sa, 23.06.18, 10-17 Uhr, Altstadt

Die AG3 beteiligt sich an den Infoständen zum 'Tag des guten Lebens' in der Altstadt.

Behindertenparkplatz Ludmillastraße

Ein kleiner Erfolg der AG1 - Auf Höhe des Stern-Centers befindet sich jetzt ein öffentlicher Behinderten-Stellplatz.

Ein kleiner Beitrag zur Behindertenfreundlichkeit auch in der Ludmillastraße. S. "Soziale Stadt Nikola - AG1"

Bürgerversammlung

Mi, 13.06.18 18:00, Bernlochnersäle

Bürgerversammlung der Stadtteile Nikola und Altstadt.

100 Bäume für das Nikolaviertel

Im Rahmen des 100-Bäume-Programms der AG1 wurden in der Frühjahrspflanzaktion Baum 16, 17 und 18 von Spendern finanziert und gepflanzt. Siehe "Soziale Stadt Nikola - AG1"


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