WILLKOMMEN IM NIKOLAVIERTEL
WILLKOMMEN IM NIKOLAVIERTEL

Ein Landshuter Stadtviertel mit Zukunft

Die Bewohner und Bewohnerinnen des Nikolaviertels können auf der Bürgerversammlung direkten Einfluss auf die Kommunalpolitik im eigenen Stadtteil nehmen.

 

Wir würden uns freuen, wenn Sie trotz, oder gerade wegen der momentanen Krise zahlreich an der Bürgerversammlung teilnehmen.

 

Fragen, Wünsche, Anregungen und Vorschläge zur Tagesordnung können über die E-Mail-Adresse buergerversammlung@landshut.de eingereicht werden. Der an mehreren Stellen genannte Link http://www.landshut.de/buergerversammlung ist momentan nicht erreichbar.

 

Die Sprecher und Sprecherinnen der Arbeitsgruppen AG1 und AG3 der Sozialen Stadt Nikola

Parking Day 2020 wieder im Stadtteil Nikola - Freitag 18. September

eine Aktion von VCD / AG1 u. 3 Soziale Stadt Nikola

 

Wenn viele Straßen zusammentreffen, sind viele Verkehrsteilnehmer zu erwarten und die Verkehrsregelung ist unter Umständen kompliziert - eine Binsenweisheit, die besonders deutlich in der Nähe der Nikolakirche bestätigt wird: Rupprecht-, Nikola- und Seligenthaler Straße führen eine große Zahl an Autofahrern (teils Parkplatzsucher), Fußgängern und Radfahrern zusammen und nicht immer wissen die Teilnehmer, wie sie sich regelkonform zu verhalten haben.  Grund genug für den Verkehrsclub Deutschland (VCD), sich diese Stelle einmal genauer anzuschauen und im Rahmen des internationalen Parking Day 2020 mit den Betroffenen die aktuelle Verkehrsführung zu besprechen. Auch die Arbeitsgruppen der Sozialen Stadt Nikola werden vertreten sein, sich an den Diskussionen beteiligen und darüber hinaus neueste Entwicklungen im Viertel mit den Passanten erörtern.

Die Aktion wird den ganzen Freitag, 18. September von 7 bis 18 Uhr laufen. -

 

Die Einhaltung der Corona-Sicherheits-Regeln werden wir permanant beachten. Thei

Weißer Turm am alten Schlachthof

Der "weiße Turm" am alten Schlachthof steht nach Sanierung kurz vor der Vollendung. Eine spektakuläre Aktion war die Installation der Zifferblätter der Turmuhr und der Spitze mit Wetterfahne als krönenden Abschluß des Turms. Das Nikolaviertel bekommt mit diesem Turm, in dem im Erdgeschoss ein Kaffee eröffnen soll, ein weiteres Zentrum. Sehr lange hat es gedauert, bis sich neben dem beliebten Wein- und Feinkostgeschäft in einem der modernen Gebäude, auch in der Schlachthofhalle ein offenbar gut gehendes Spezialitätengeschäft mit Gastrobereich etabliert hat. Es ist zu hoffen, dass das Kaffee im "weißen Turm" für eine weitere Belebung des Geländes sorgen wird. Ein etwas ansprechender Außenbereich rund um alle Gebäudlichkeiten wäre jedoch noch sehr wünschenswert. 24.07.2020 wifo

(Bilder: Tom u. Irene Brüderl)

Kinder planen mit beim neuen Spielplatz

Die beiden Klassen 1c und 4c der Grundschule St. Nikola (im Bild mit ihrer Lehrerin Christiane Vogel) haben sich zur Umgestaltung des Stadtparks ihre Gedanken gemacht. Ihre Anregungen gingen an Frau Oberpriller von der Sanierungsstelle. Architekt Türk nahm die Vorschläge der Schüler sehr ernst und versucht sie, wenn möglich, noch in die Planung aufzunehmen. (Foto Stadt Landshut)
 

Sommerliche Idylle                            am Fritz-Rampfmoser-Weg

Der jahrelange Einsatz für den Erhalt dieser Fläche, für den Erhalt von über 20 Bäumen, für Biodiversität incl. Erholung und Entspannungsmöglichkeit und für eine attraktive neue Verbindung von der Nikolastraße zur Seligenthalerstraße hat sich gelohnt. Ein Projekt der AG1. 07/2020 wifo

 

Erfreulich auch die neue Fahrbahnmarkierung, die eindeutig darauf hinweist: Hier ist ein Fuß- und Radlweg! Nun fehlt nur noch eine Querungshilfe über die Seligenthaler Straße an derselben Stelle. uthei

Kultur vor dem Fenster am Rennweg               mit Axel Le Rouge

Ein weiteres Mal kamen Bewohner des Nikolavertels in den Genuss einer musikalischen Darbietung im Rahmen des Projekts 'Kultur vor dem Fenster'. Am vergangenen Samstag, 30.5.2020 hatte die AG3 der Sozialen Stadt Nikola den Chansonnier Axel Le Rouge eingeladen. Vor der herrlich grünen Kulisse der Wohnanlage Rennweg 2 trug der Künstler seine bisweilen melancholischen, immer hintergründigen und meist leicht ironischen Lieder vor. Die Zuschauer auf den Balkonen - einige auch im Innenhof (dann aber mit dem vorgeschriebenen Abstand) - waren so angetan, dass einer von ihnen spontan zu seiner eigene Gitarren griff und einen zusätzlichen Beitrag vom vierten Stock aus lieferte - Proud Mary. (uthei)

Kultur vor dem Fenster                mit Trio "Gsum"

Auch in schwierigen Zeiten lebt die Kultur im Nikolaviertel.

Am Die. 19.05. spielte das Trio "Gsum" vor der Wohn- und Büroanlage an der Hohen Gred hinter der Maschinenhalle Sommer. Manfred Wimmer GF vom Bauforum Landshut hat das Konzert in diesen kulturarmen Zeiten möglich gemacht. Auch einige Nachbarn haben sich eingefunden. Natürlich mit dem gebotenen Abstand lauschten Sie und viele Anwohner auf den Balkonen der tollen Musik des Trios´s. Vielen Dank dem Initiator. wifo

Ein Video finden Sie unter <https://www.youtube.com/watch?v=G-sbv7YW3VU>

Musik vor dem Fenster im Heuweg mit Christian Grote

Zu einer schönen Aktion kamen am vergangenen Samstag, 16.5.2020 das Projekt ‚Kultur vor dem Fenster‘, die AG3 – Jugend, Bildung, Kultur der Sozialen Stadt Nikola und der Liedermacher Christian Grote zusammen. Im Hinterhof der Wohnanlage Heuweg 6/6a spielte Grote 45 Minuten lang eigene und gecoverte Lieder, jeweils verbunden mit lustigen und klugen Überleitungen. Die Zuschauer standen auf ihren Balkonen, hörten gespannt zu, ließen sich etwa eine Stunde lang auf kurzweilige Art unterhalten und dankten es mit reichlich Applaus. (uthei)

Feedback - Ein Hausbewohner meldete sich (danke dafür!):

Sehr geehrte Damen und Herren,
D A N K E  für einen fast verzauberten Abend.  Ein Teil meiner Lebenszeit wurde von Leierkastenmännern (und als solche verkleidete Frauen) begleitet. Ab und zu hat auch jemand eine Geige und die Zuhörer gequält oder ein Schifferklavier wimmern lassen. Aber jedesmal waren das verzauberte Minuten, die den Alltag verschwinden ließen. So auch am vergangenen Samstag. Da stand da unten im Hof ein Männchen, schaute etwas zweifelnd im Hof herum und zu den Balkonen hinauf -  und machte das Jetzt-bin-ich-schon-da-und-mach-den-Job-Gesicht - was sollte es denn auch anderes machen - und fing an zu singen. Das machte er gut. ... 
Dann hörte ich Gemurmel, Grußworte, auf einem Balkon starb eine Flasche Rotwein (wir wohnen ganz oben und hatten die Logenplätze) und auf einmal war da ein Stück Italien, ein Stück Gemeinschaft, ein Stück 'neue Heimat' in unserem(!) Neubauhof mit vielen (nackerten) Balkonen - ein Stückchen zu Hause(?). Wir wissen jetzt wie unsere Nachbarn aussehen, wie sie 'klingen' und daß man trotz Corona ein 'Hausfest' machen könnte. 
Daher nochmals Danke. Mit freundlichem Gruß Jörg Weickl

Zeit, dass die Kinder zurückkehren!

Vor der Grundschule Nikola und am Eingang zum Kinderhort Seligenthal liegen zwar ein paar bunte Steine von ihnen, auf  Dauer erinnern sie aber nur noch daran, dass die Kinder selbst fehlen. (uthei)

Tagelöhnerhaus wird Schmuckstück

So wie auf dem Bild oben links kannten sicher viele das alte Haus in der Pfettrachgasse  7. An markanter Stelle zwar, dort wo Wagnergasse, Pfettrachgasse und Karlstraße in einer scharfen Kurve zusammenstoßen, aber doch eher klein und unscheinbar; zwar mit ungewöhnlichem Krüppelwalmdach und gedeckt mit modernen, gut erhaltenen Biberschwanzpfannen, aber doch recht krumm und schief. 1969 sollte es schon einmal abgerissen werden. Die Stadtverwaltung hatte keine Einwände, das Haus stehe ja schließlich nicht unter Denkmalschutz. Aber irgendwie kam es dann doch nicht zum Abbruch. Stattdessen interessierte sich bald der Denkmalschutz für das Gebäude, zu Recht. Als man nämlich vor wenigen Jahren den Putz abgeschlagen hatte, wurden die alten Holzwände sichtbar, die Im Kern immer noch aus derm Entstehungsjahr 1486 stammten!

Nun richtet der Eigentümer das Kleinod vorbildlich nach den Grundsätzen des Denkmalschutzes wieder her. Schon im letzten Jahr hatte er es am Tag des offenen Denkmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Jetzt freuen wir uns auf ein weiteres Schmuckkästlein im Nikolaviertel. (uthei)

Denkmalschutz: Weiter Streit um Wagnergasse 2

Die drei ursprünglich denkmalgeschützten Handwerkerhäuser Wagnergasse 2, 4 und 6 standen seit Jahren dem Verfall preisgegeben. Der Stadtrat hatte mit Zustimmung der Denkmalbehörde 2019 dem Kompromiss zugestimmt, die beiden bereits stärker verfallenen Häuser 4 und 6 für den Abriss freizugeben, das Haus Nr. 2 aber zu erhalten. Der Bauherr machte in seiner Planungsvorlage für eine neue Bebauung aber geltend, dass dieser Erhalt unzumutbar sei. Noch aber läuft die Prüfung der Zumutbarkeit. Die Altstadtfreunde zitieren in ihrem offenen Brief das Landesamt für Denkmalpflege: "Bei dem Anwesen Wagnergasse 2 handelt es sich um ein bedeutendes, im Kern noch in das späte Mittelalter zurückgehendes Handwerkerhaus, das im Zusammenhang mit Kloster Seligenthal zu sehen ist. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege ist seit Jahren bemüht, eine Instandsetzung des bemerkenswerten Baus in die Wege zu leiten." Bauherr Manfred Wimmer vom Landshuter Bauforum hat an Stelle der drei Häuser eine moderne Wohnbebauung mit vier Häusern  ihn vorgeschlagen, die sich für ihn nur rechne, wenn auch das Haus Wagnergasse 2 abgerissen werden kann. Zeichnung: Helmut Wartner

Osterspaziergang Sonntag, 11.30 Uhr im Nikolaviertel

Auf der Zweibrückenstraße so wenig Verkehr, dass man von hier aus in Ruhe ein Foto vom entvölkerten Bismarckplatz machen kann. Selbst rechts vor der Kleinen Isar, da, wo bei diesem Wetter sich sonst eine gewaltige Menschenschlange langsam nach vorne wälzt, ist niemand zu sehen. Ein Trost: Um 14 Uhr öffnet der Laden (am Ostermontag schon um 11 Uhr!) - das ist doch OK. Dass man an den Nikolaschulen keine Menschenseele trifft, ist am Ostersonntag nicht verwunderlich, es erinnert einen aber schmerzlich daran, dass das schon seit vier Wochen so ist und noch eine Woche so sein wird. Immerhin: Einige wenige Geschäfte sind werktags noch geöffnet, allerdings mit Auflagen, wie an der Ladentür angeschlagen ist. Die Kirche Neu-St.-Nikola ist leer und ohne Spur von Ostergottesdienst, kein Glockengeläut, keine weihrauchgeschwängerte Luft. Allerdings spielt der Organist, was sehr schön ist, und am Altar brennt die Osterkerze und den Besuchern werden dort Ostereier und kleine Osterkerzen angeboten (man denke aber bitte an eine kleine Spende zum Dank für diese doch wirklich sehr nette Geste). (uthei)

Nikola blüht weiter, aber Corona stoppt Nikolafest

Das Marterl wird Denkmal

Durch die AG3 angeregt, von der Verwaltung empfohlen, im Bausenat entschieden: Das Marterl am Fritz-Rampfmoser-Weg wird in die städtische Denkmalliste aufgenommen (Siehe auch Bericht in der Landshuter Zeitung vom 17. Februar 2020). (uthei)

2019

Herbstpflanzaktion im 100-Bäume-Programm der AG1: Bäume 34-41

Das Programm ist erwachsen geworden und "zieht von zu Hause (Nikolaviertel) aus" in die Wolfgangsiedlung. In der Edelweißstraße konnten im November 2019 dank großzügiger Spenden fünf Hopfenbuchen gepflanzt werden. Die Bäume wurden von Birgit Corall mit 500€, Regine Keýßner mit 1.000 €, Gertrud Fackelmann Detlef Rüsch mit 500 €, Landshuter Energieagentur eV / Energietechnik Treidl mit 600 € und Spenden von Nachbarn insgesamt mit fast 3.000 € mitfinanziert. Willi Forster forderte in seiner Rede "1.000 Bäume für Landshut" für eine lebenswerte klimagerechte Stadt. Im Dezember wurden in der Hans-Wertinger-Straße eine Linde (Spenderin Stadträtin Hedwig Borgmann), eine Wildbirne (Spenderinnen Frau Berner und Frau Schuster) und eine weitere Wildbirne am Containerstandplatz in der Weißenbergerstraße (Spender anonym) gepflanzt. Insgesamt waren es somit 2019 im Rahmen des 100-Bäume-Programms 17 Bäume, die von der Bürgerschaft mit 9.800 Euro mitfinanziert wurden. 11 u. 12/2019 wifo

100-Bäume-Programm der Arbeitsgruppe 1 - Pflanzaktion an der Stethaimerstraße - Baum 32 und 33

100-Bäume-Programm AG1 Soziale Stadt Nikola -
Der 32. und 33. Baum wurde heute (04.12.2019) an der Stethaimerstraße gepflanzt. Vielen Dank an die Spenderfamilie Hanke (Ludmilla Wohnbau GmbH) für die großzügige Spende von 2.000 € im Rahmen der alljährlichen Spende zu Weihnachten. Jetzt ist die Allee von der Schwestergasse bis zur Harlanderbrücke fast durchgehend. Über unser Programm wurden im Konrad/Harlanderviertel bereits 11 Bäume gepflanzt, die alle mit großzügigen Spenden aus der Bürgerschaft mitfinanziert wurden. Gerade in diesem, vom Verkehr umtosten Gebiet, das immer noch ein Wohnviertel mit vielen Einwohnern ist, ist die Verkehrsbelastung extrem hoch (über 30.000 Fahrzeuge Harlanderkreuzung / 20.000 Stethaimerstraße). Deshalb sind gerade hier Bäume, mit ihrer hohen Filterwirkung (Feinstaub, Abgasemisssionen..) sehr wichtig. Wir werden weiter den Umbau unseres Viertels und der ganzen Stadt Landshut zu einer klimagerechten Stadt in der man sich wohlfühlt und gut leben kann (Ziel des Bundesprogramms "Soziale Stadt") vorantreiben. Die große Unterstützung durch die großzüigen Spenden aus der Bürgerschaft geben uns Legitimation und Motivation. wifo

Dritter Baum für den Bismarckplatz

31. Baum des 100-Bäume-Progreamm - AG 1

Großer Erfolg der Bemühungen der Arbeitsgruppe 1 - AG1

Am 5. Nov. 2019 war es so weit. Nach einem langen und mühsamen Weg wurde der 3. Baum auf dem Bismarckplatz und der 31. Baum des Programms gepflanzt. Viele waren dagegen. Aber letztendlich hat sich im entscheidenden Plenum doch eine Mehrheit für den Baum zwischen Kloster Seligenthal und dem Bushäuschen "Big Ben" entschieden. Mit einer großen Feier, mit Reden von Oberbürgermeister Alexander Putz und AG1-Sprecher Willi Forster, mit Musik von den Schülern des Gymnasiums Seligenthal und den Kindergartenkindern vom Kloster Seligenthal wurde die Pflanzung des Baumes gefeiert. Für das leibliche Wohl haben die anliegenden Geschäfte / Restaurants Cafe`Maison Nikola, Rest. Story, Metzgerei Brunner und das Landshuter Brauhaus gesorgt. Zur Finanzierung des Baumes haben diesmal 5 Spender mit einer Gesamtsumme von 3.000 € beigetragen - StRin Hedwig Borgmann, StRin Elke März-Granda, StR Lothar Reichwein, 2. Bgm. Dr. Thomas Keyßner und AG1-Sprecher Willi Forster. Vielen Dank an alle die dazu beigetragen haben. Der Baum steht zukünftig als Symbol für den notwendigen Umbau in der Stadt, im Lichte des Klimawandels,  hin zu mehr Grün.

Im Laufe des November werden weitere 10 Bäume im Rahmen des 100-Bäume-Programms gepflanzt. wifo

Parking Day 2019 wieder im Nikolaviertel

Parking-Day in Landshut

eine Aktion von VCD / AG1 u. 3 Soziale Stadt Nikola.
Vorplatz zum Fritz-Rampfmoser-Weg.
Viele gute Gespräche mit Anliegern ( Danke für den Kaffee u. Tee), Passanten, Eltern u. Kindern. Das Ergebnis u. die Erkenntnisse daraus: Der Vorplatz muss verkehrsberuhigt ausgewiesen u. strukturiert werden, damit der Verkehr (Radfahrer u. Fußgänger u. PKW-Parker) sich nicht in die Quere kommen (auch rechtlich). Die Seligenthalerstraße braucht dringend eine sichere Querungshilfe f. Radfahrer u. Fußgänger. Die Zählung v. 7.00 - 8.00 Uhr ergab 62 Querungen, überwiegend Schulkinder ..alleine, mit Eltern oder mit Fahrrad. Die Voraussetzungen für einen Zebrastreifen (idealerweise 2) sind also gegeben. Offenbar ist hier ein neuer Schulweg entstanden (Ein Fall für den neuen Schulwegplan). Danke an alle Mitstreiter für Ihren Beitrag. 9/2019 wifo

 

Das Viertel verändert sein Gesicht: kleine Bildergalerie

Umbau Ludmillastraße - erst in fünf Jahren?

s.a. Soziale Stadt Nikola - AG1 Verkehr - wifo

Letzte Kastanie im Biergarten Wittelsbacher Hof gefällt

Und wieder ein großer Baum weniger im Nikolaviertel. Der ehemalige Biergarten des ehemaligen Wittelsbacher Hofes ist damit endgültig Geschichte. Schade. Wir müssen aufpassen, dass wir wegen der momentanen Attraktivität des Viertels (vor allen Dingen beim Bauen) nicht auch noch den letzten Großbaum verlieren. Allzu viele gibt es nicht mehr. Auch wenn durch das 100-Bäume-Programm der AG1 der Sozialen Stadt Nikola, die letzten 3 Jahre schon 25 Bäume "nachgepflanzt" wurden, ersetzen sie bei weitem nicht mal diese eine Kastanie die am ehemaligen Wittelsbacher Hof gefällt wurde. Ich hoffe, dass im Hinterhof des neuen Wohnhauses wenigstens entsprechende "Ersatzpflanzungen" durchgeführt werden und auch nicht auf der Tiefgarage stehen (wachsen) müssen. wifo

Am Anfang des Jahres einige Zahlen zum Nikolaviertel

Seit November 2018 liegt der neue statistische Jahresbericht zum Kalenderjahr 2017 vor.  Er macht deutlich, dass sich die statistische Spitzenposition des Nikolaviertels immer mehr verfestigt. Inzwischen ist der Stadtteil Nikola der einzige mit über 11.000 Einwohnern. Es folgen St. Wolfgang (10.105) und West (10.438), den einzigen neben St. Nikola mit mehr als 10.000 Bewohnern. Der Unterschied von Nikola zu West und Wolfgang wird aber offensichtlich, wenn man sich die Einwohnerdichte anschaut: In Nikola wohnen mit über 80 Einwohnern mehr als fünf Mal (West: 19,7) bzw. drei Mal (Wolfgang: 29,7) so viele Menschen auf einem Hektar. Die Einwohnerdichte verdeutlicht auch gut die Entwicklung der Viertel in den letzten zehn Jahren. In Nikola sind es gegenwärtig ca. 13 Menschen mehr als 2008 (66,9 : 80,7), während die Steigerungsraten in West (19,1 : 19,7) und Wolfgang (26,3 : 29,7) wesentlich maßvoller ausgefallen sind.

 

Alle statistischen Jahresberichte der Stadt Landshut lassen sich auf der Stadt-Web www.landshut.de

einsehen bzw. herunterladen unter dem Link 

http://www.landshut.de/portal/rathaus/referat-1/hauptamt/presse-oeffentlichkeitsarbeit/statistik/statistischer-jahresbericht.html

 

Im Folgenden ein kleiner Auszug.

Jahr

1.1..

Nikola Einw.

Nikola Ew/ha

West Einw.

West Ew/ha

Wolfg. Einw.

Wolfg. Ew/ha

Stadt Ein.w

Stadt Ew/ha

2008

9.298

66,9

10.172

19,1

8.955

26,3

62.629

9,5

2009

9.348

67,3

10.103

19,0

8.912

26,2

62.606

9,5

2010

9.363

67,4

10.110

19,0

8.910

26,2

62.735

9,5

2011

9.436

67,9

10.090

18,9

9.032

26,6

63.258

9,6

2012

9.730

70,0

10.120

19,0

9.250

27,2

64.277

9,8

2013

9.990

71,9

10.251

19,2

9.374

27,6

65.322

9,9

2014

10.286

74,0

10.223

19,2

9.482

27,9

66.179

10,1

2015

10.528

75,7

10.275

19,3

9.734

28,6

67.509

10,3

2016

10.851

78,1

10.545

19,8

9.889

29,1

69.211

10,5

2017

10.953

78,8

10.570

19,8

10.051

29,6

70.440

10,7

2018

11.219

80,7

10.483

19,7

10.105

29,7

71.315

10,8

Anwohnerparkzone Frühlingstraße

Ortstermin in der Frühlingstraße

Die AG1 hat am 05.04.2019 alle Stadträte des Nikolaviertels, Anwohner u. Vertreter der GeWoGe zum Ortstermin in die Frühlingstraße eingeladen. Thema: Rettung einer der letzten Grünflächen in der Frühlingstraße, in der die Kinder noch unbeschwert spielen und toben können. Der Garten soll 12 Parkplätzen weichen. Die Mehrheit der Anwohner will die Grünfläche erhalten. Die AG1 hilft und schlägt eine Anwohnerparkzone für die Frühlingstraße vor, damit die Fremdparker wegfallen. Das Ergebnis: Der Antrag der AG1 bei der Stadt auf eine Anwohnerparkzone soll aufrecht erhalten werden und als Pilotpojekt im Vorgriff auf die Untersuchungen des beschlossenen Parkraummanagements für das Nikolaviertel dienen. Die GeWoGe ist mit dem Vorschlag einverstanden und wartet das Ergebnis des Antrages der AG1 ab (Willi Forster, Sprecher AG1). wifo

2018

Der nächste: Baum 25 für das 100-Bäume-Programm

Dritter Baum für den Bismarckplatz

Weiterer Baum auf dem Bismarckplatz
Ein großer Erfolg für die AG1 der Sozialen Stadt Nikola
Landshut. Die Vermittlungsbemühungen beim letzten Stammtisch der AG1 der Sozialen Stadt Nikola haben den Durchbruch gebracht. Gegner und Befürworter einigten sich auf einen Kompromiss. Statt mehrerer Bäume, nur 1 weiterer Baum auf dem Bismarckplatz. Willi Forster, der Sprecher der Arbeitsgruppe1 führte erfolgreich die Vermittlungsgespräche.  Das 100-Bäume-Programm bekommt dadurch einen weiteren prominenten Standplatz. In der Plenumssitzung am Freitag hat der Stadtrat entschieden, dass der Bismarckplatz einen 3. Baum bekommt. Der sehr kahle Klostervorplatz bekommt neben dem Bushäuschen einen weiteren Baum. Ein großer Erfolg für mehr Aufenthaltsqualität, für mehr Schatten, mehr Sauerstoff und Filterung von Schadstoffen. Ein wichtiger Beitrag für das Leben in der Stadt (Stichwort: Verbesserung des Wohnumfeldes), im Lichte des Klimawandels, der mitttlerweile auch bei uns angekommen ist. Danke an Oberbürgermeister Alexander Putz und alle Stadträte*Innen für Ihre Stimme  (16:13) und besonders an die  Stadträte*Innen Elke März-Granda, Christine Ackermann und Hedwig Borgmann, Stefan Gruber, Gerd Steinberger, Tilman v. Kuepach, die durch ihren Antrag und nachfolgenden Nachprüfungsantrag den Durchbruch erst ermöglicht haben und natürlich 2. Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner der die Idee zum Nachprüfungsantrag hatte. Auch der Einsatz vom  "Bürgermeister" vom Bismarckplatz Stadtrat Lothar Reichwein war ein entscheidender Beitrag. wifo

100-Bäume-Programm

Pressemitteilung:

09.11.2018 - Baum 19 und 20 für das Nikolaviertel

Herbstpflanzaktion des 100-Bäume-Programms

Landshut. Helmut Kobler und Kunibert Herzing, der Vorsitzende des Hospizvereins, sind die Spender der Bäume 19 und 20 des 100-Bäume-Programms der Arbeitsgruppe 1 der Sozialen Stadt Nikola. Über 30 Gäste u.a. Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner und Stadträtin Dr. Maria Fick sind der Einladung zur Baumpflanzung gefolgt. Zusammen mit dem Initiator und Sprecher der Arbeitsgruppe 1 Willi Forster wurden die beiden Bäume (Spitzahorn) in der Stethaimerstraße und in der Nikolastraße in Zusammenarbeit mit dem Stadtgartenamt gepflanzt. Helmut Kobler ist als Anwohner der Stethaimerstraße sehr wichtig, dass die Bäume eine Filterfunktion zum hohen Verkehrsaufkommen (ca. 20.000 Fahrzeuge tgl.) übernehmen und auch in diesem, stark vom Verkehr belasteten Teil des Nikolaviertels, das Wohnumfeld lebenswerter machen. Herr Kunibert Herzing der "seinen" Baum an der Nikolastraße neben der Arbeitsagentur anlässlich seines runden Geburtstages pflanzte, ist es wichtig, dass jeder Mensch auch etwas nachhaltiges in seinem Leben tun sollte. Ein Baum, den er jeden Tag auf seinem Arbeitsweg "besuchen" kann, ist für Kunibert Herzing die beste Wahl. Willi Forster erinnerte in seiner Ansprache an den Sinn des Programms. Es soll das Wohnumfeld verbessert werden und bei den Verantwortlichen soll sich eine Bewusstseinsveränderung ergeben, dass der Baum nicht ihr Feind, sondern Ihr Freund ist; gerade im Zeichen des Klimawandels, der mittlerweile ganz Deutschland mit extremer Trockenheit (2018 nur 40 % der mittleren Niederschlagsmenge) im Griff hat. Im Lichte des historischen Datums 09. November lobte er das bürgerschaftliche Engagement der beiden Baumspender und das dies durch die historischen Ereignisse vor 100 Jahren erst möglich wurde. Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner lobte in seinem Grußwort ebenfalls dieses Engagement der Baumspender und vor allen Dingen die Hartnäckigkeit und Ausdauer vom Initiator des Programms Willi Forster bei der Verwirklichung seiner Projekte. wifo  www.nikolaviertel.de

Animation - Bäume auf dem Bismarckplatz
Bismarckplatz Animation Bäume.pdf
PDF-Dokument [529.9 KB]

Zweiter Stadtteilspaziergang 'Neues Bauen im Viertel'

Zum Thema ‚Neues Bauen im Stadtteil Nikola‘ bietet die Arbeitsgruppe 3 der „Sozialen Stadt“ Nikola am Samstag, 22.9.2018 um 14 Uhr wieder einen Spaziergang im Quartier an. Dieses Mal sollen das Areal um die Villa Sturm in der Papiererstraße, die Verkehrssituation ebenda, die neue provisorische Walldorfschule auf dem Gelände des Stadtparks neben der Berufsschule sowie die geplante Bebauung der Grundstücke Wagnergasse 2,4 und 6 besucht werden. Stadträte, Mitglieder aus dem Vorstand der Walldorfschule, Angehörige von Radfahrverbänden und beteiligte Investoren bieten den Teilnehmern am Spaziergang das Gespräch zu den jeweiligen Objekten vor Ort an. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Treffpunkt und Start ist die Villa Sturm an der Papiererstraße (zwischen Parkcafé und Autowerkstatt Sinock). Der Weg führt dann über den Stadtpark in die Wagnergasse. Auf Wunsch kann der Spaziergang mit Gesprächen in einem nahegelegenen Café fortgesetzt werden.

Nikolafest 2018

Auch in diesem Jahr fand das Nikolafest der Sozialen Stadt Nikola - organisiert von der AG3 und ihrem Sprecher Uli Theising - wieder eine große Resonanz. Mehrere Hundert Besucher erlebten ein reichhaltiges Programm und ein buntes Angebot an Spielmöglichkeiten, Informationen über unterschiedlichste Aktivitäten im Viertel  und viele Leckerein. Höhepunkt und Abschluss des Festes war heuer die Band YOLDAS.

100-Bäume-Programm

Baum 16, 17 und 18 gepflanzt.

Landshut. Die Arbeitsgruppe 1 der Sozialen Stadt Nikola mit Sprecher Willi Forster hat 3 weitere Bäume im Rahmen des 100-Bäume-Programms in Zusammenarbeit mit dem Stadtgartenamt gepflanzt. Baum 16, eine Erle am Christian Jorhan Weg im erweiterten Uferbereich der Isar, Baum 17 ein Spitzahorn als Fortsetzung der neuen Baumreihe an der Stethaimerstraße und Baum 18, eine Robinie an der Karlstraße nahe der ehem. Maschinenhalle Sommer. Alle 3 Bäume wurden von Spendern finanziert. wifo

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Stadtteilspaziergang 'Neues Bauen im Nikolaviertel'

Neues Bauen steht immer im Spannungsfeld von Wohnraumschaffung, Gewerbeförderung, Erzielen von Gewinn und Rendite, von Naturschutz, dem Erhalt von Erholungs- und öffentlichem Raum, sowie Denkmalschutz und der Bewahrung von gewachsenen sozialen Strukturen. Alles das ehrenwerte Ziele, die es im Einzelnen zu respektieren, ja zu schützen gilt. Die Frage ist aber immer: Stehen diese Ziele in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander? Die AG3 der Sozialen Stadt veranstaltete zu dieser Fragestellung kürzlich einen Spaziergang durch das Nikolaviertel. Dabei gab es erstaunlich viele positive Beispiele zu verzeichnen wie z.B. die neue Wohnanlage am Heuweg, deren behindertengerechte Bauweise große Anerkennung fand. Dass die Katholische Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft an der Nikolastraße 33 Sozialwohnung bauen will und dazu von der Pfarrei St. Nikola den Grund in Erbpacht erhalten hat, wurde ebenfalls mit allgemeiner Zustimmung zur Kenntnis genommen. Erfreulich ist auch, dass es jetzt eine durchgehende Radwegverbindung von der Luitpoldstraße in östliche Richtung über die Seligenthaler Straße, die Ludmillastraße bis zur Flutmulde gibt.

Allerdings gibt es auch Anlass zur Sorge und zum Ärger. So sprachen sich fast alle Teilnehmer am Spaziergang gegen eine Spielhalle im Luitpoldcenter aus und auch das neue ‚Boardinghaus‘ an der Seligenthaler Straße, Ecke Schillerstraße erntete eher kritische Stimmen: Zwar sei der hintere Gebäudekomplex  mit dem denkmalgeschützten Fabrikräumen durchaus ansprechend. Der vordere zur Seligenthaler Straße angrenzende Teil mit einer breiten Einfahrt zu überdachten Garagenstellplätzen empfanden jedoch alle Spaziergänger als wenig gelungen.

Auf einen kurzen Abstecher zum  Gelände zur Villa Sturm an der Papiererstraße verzichtete man im Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit. Dieser Standort soll nun in einigen Wochen Ziel eines weiteren Stadtteilspaziergangs sein.

Erfolg der AG1 - Erfolg für die Sicherheit der Schulkinder

Kein Dauerparken mehr. Nur noch 15 Min. Höchstparkzeit.

Wegfall von 3 Parkplätzen am Eingang der Schule, dadurch sicherer Zugang (Korridor) für die Schulkinder von der Bushaltestelle - wifo

AG1-Stammtisch 2/18 - Buskinder-Korridor - Parkplatzdauer    auf 1/4 Std. begrenzt

Aktuell in der Diskussion: Mehr Bäume auf den Bismarckplatz

2017

 

Der Zuspruch zum Nikolafest wird immer größter.

Am 20. Mai 2017 kamen über 400 Menschen, um mitzufeiern.

Aktuelles

"Alltagsliebe-Liebesalltag" im Theater Nikola

 Am Samstag 17.Okt startete das Theater Nikola im Pfarrsaal von St. Nikola mit einem Revue-Programm zum Thema Liebe in den Herbst. Weitere Termine: 23., 24., 30. und 31. Okt. sowie am 6., 7., 13. und 14. Nov. Vorverkauf ausschließlich unter www.theater-nikola.de.

Fahrradstraße Nikolastraße/Papiererstraße

 Der Verkehrssenat hat am 16.6.2020 auf Antrag der Grünen die Verwaltung beauftragt, für den Straßenzug Nikolastraße / Papiererstraße ein Verkehrskonzept zur Errichtung einer Fahrradstraße zu entwickeln und parallel dazu eine Info- und Beteilungsplattform für die Bürger einzurichten.

Parkraummanagement               für das Nikolaviertel

Im Verkehrssenat am 16.6.2020 wurde für das Nikolaviertel ein Parkraummanagement beschlossen. Die Verwaltung soll nun Bewirtschaftungsformen, Anwohnerbereiche u. Halteverbotszonen in den vorgeschlagenen Bewohnerbereichen erarbeiten.

s.a. Soziale Stadt Nikola  AG1

Nun 6 Stadträte aus dem Viertel

Mit der konstituierenden Sitzung nahm de neu gewählte Stadtrat am 8.Mai seine Arbeit auf. Es sind nunmehr neben den bisherigen vier Verteter*innen Hedwig Borgmann, Sigrid Hagl (Grüne), Anja König (SPD) und Erwin Schneck (Freie Wähler) zwei weitere Bewohner des Nikolaviertels, Falk Bräcklein (Linke) und Christian Pollner (Junge Wähler) in dem Gremium vertreten. Der Anteil von 13,6 Prozent an der Gesamtzahl (44) entspricht damit annähernd dem Bevölkerungsanteil in Höhe von 15,5 Prozent. Dabei ist hier Lothar Reichwein, CSU, noch gar nicht mitgezählt, der zwar nicht im Viertel wohnt, hier aber sein Geschäft hat und Initiator und Motor des Bismarckplatzfestes ist.  

Corona-Hilfe

Freiwillige Hilfe wird in der derzeitigen Corona-Krise von der Nachbarschaftshilfe Landshut e.V. angeboten, falls Einkäufe, Erledigungen etc. alters- oder krankheitsbedingt nicht alleine erledigt werden können. Tel. 0157-344 773 72 

Jahresbericht 2019 der AG3

Jetzt gibt es auch einen Jahresbericht 2019 für die AG3. Er ist zu finden unter "Soziale Stadt Nikola - AG3 Bildung, Kultur Juigend - Archiv AG3"

Jahresbericht 2019 der AG1

Den Jahresbericht der AG1 finden Sie unter "Soziale Stadt Nikola - AG1 Verkehr .. - Archiv AG1"


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