WILLKOMMEN IM NIKOLAVIERTEL
WILLKOMMEN IM NIKOLAVIERTEL

Ein Landshuter Stadtviertel mit Zukunft

Konzert in der Produzentengalerie am Kennedyplatz

Avantgardistische Töne waren am vergangen Freitag, 1. Dezember am Kennedyplatz zu hören. Die dort ansässige Produzentengalerie, die seit Jahren durch aufsehenerregende Ausstellungen auf sich aufmerksam macht, und die Konzertagentur GEGENDRUCK e.V. luden zu einem Double Feature mit den Avantgardegruppen GIRL ON CATFISH und KASEKO PROJECT, dem etwa 100 interessierte Gäste gefolgt waren.

Die neue Band GIRL ON CATFISH um die Berliner Avantgardekomponistin Stepha Schweiger gelangt immer wieder auf ungeahnte Pfade der Improvisation. Dabei entstehen unberechenbare Klangwelten, die sich verdichten, steigern und schließlich exaltieren. Die weiteren Mitglieder der Formation: Manfred Schimchen, Pepe Pöschl und Mäx Huber.
KASEKO PROJECT: Kaseko ist die traditionelle Unterhaltungsmusik von Suriname; einfache Lieder mit einem karaybischem Rhythmus, die in diesem spannenden Projekt auf die sudafrikanische Anti-Apartheid–Jazzmusik von Sean Bergin, Louis Moholo, u.a. trifft. Die Künstler:
Enrico Sartori (alto sax, alto clarinet), Stephan Lanius (bass), Sebi Tramontana (trombone), last not least die Landshuter Szenegröße Roland Biswurm (drums).

Der Kennedyplatz wäre in einem Wettbewerb um Beschaulichkeit wohl eher zweite Wahl, seine umrahmenden Gebäude sind nicht unbedingt schön. Aber als Gelenkstelle zwischen Altstadt und Bahnhof spiegelt er das Landshut des 20. und 21. Jahrhunderts in recht typischer Weise wieder. Von daher ist die Produzentengalerie an eben dieser Stelle genau richtig angesiedelt und zu wünschen wäre, wenn man hier in Zukunft noch mehr Kunst  der Moderne und Avant Garde vorfinden könnte. GEGENDRUCK e.V. böte sich da als Motor an.
 

Ausstellung in der Pfarrei St. Nikola

50 Jahre Pfarrkirche St. Nikola Landshut

- Festgottesdienst und Ausstellung -

Im Laufe des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl der Stadt Landshut kontinuierlich an und als Folge setzte eine rege Kirchenbautätigkeit ein. Auch in
St. Nikola reichte die bestehende Pfarrkirche nicht mehr aus und es wurde ein neuer Kirchenbau umgesetzt.

Vor 50 Jahren wurde die von Prof. Hans Döllgast geplante neue Pfarrkirche
St. Nikola feierlich eingeweiht – eine für die Zeit ungewöhnliche und viel diskutierte Kirche, gestaltet im Geist des zweiten Vatikanischen Konzils.

In einer Ausstellung werden die Beweggründe dargestellt, die zu diesem damals außergewöhnlichen Kirchenbau führten.

Dazu gewinnt der Besucher weitere Einblicke durch Aussagen von Zeitzeugen, die Meinung der Presse, durch Dokumente und Fotos von Planung, Bautätigkeit und den abschließenden Feierlichkeiten.

Ausstellung in Alt St. Nikola, noch bis Weihnachten, täglich 10 - 16 Uhr, Eintritt frei.

 

Anlässlich des Jubiläums findet am Sonntag, 1.Oktober 2017, dem Weihetag von
St. Nikola, um 10 Uhr ein Festgottesdienst mit Weihbischof Dr. Josef Graf statt.

Ausstellung im AWO Mehrgenerationenhaus

28. September - 20. Oktober, tägl. 17 - 19 Uhr

Die Ausstellung steht unter dem Titel „Wir sind das Volk“ - Dieser Ausspruch gilt als Synonym für die Krise der repräsentativen Demokratie in Deutschland. Wer aber ist das Volk wirklich? Sind die „ Wutbürger“ von Dresden tatsächlich die Symbolik für eine immer größer werdende Masse an Menschen, die sich enttäuscht von der Politik in das Private geflüchtet haben?

In der Ausstellung kommen verschiedenste Personen, wie z.B. Max Mannheimer, Christian Springer oder Shermin Langhof und viele weitere Personen zu Wort und nehmen Stellung zu aktuellen gesellschaftlichen Themen.  Wer ist das Volk eigentlich? Wie werden die Flüchtlingsbewegungen gesehen? Und was müsste sich politisch ändern? Was läuft eigentlich gut, und was schlecht in unserer Gesellschaft?

Zu sehen ist eine breite Gesellschafsstudie mit vielen Denkanstößen. Neben den Bildern gibt es die Möglichkeit Audiointerviews der Protagonisten anzuhören. Außerdem werden Statistiken graphisch aufbereitet gezeigt (z.B. über rechte Gewalt, Flüchtlingszahlen, Hintergrundinformationen) und es gibt einen Filmbeitrag zu sehen (Straßenumfrage, in der Passanten zu Wort kommen und das breite Meinungsbild aufzeigen, welches es in Deutschland gibt.).

Die Ausstellung möchte politische Bildung vermitteln und einen möglichst breiten Personenkreis ansprechen.

Sie kann nach der Eröffnung bis zum 22.10.2017 zu den Öffnungszeiten des Mehrgenerationenhauses besichtigt werden. Gruppenbesuche z.B. von Schulklassen sind herzlich erwünscht. Eine kurze terminliche Abstimmung mit mir (0871-974588-29) wird empfohlen, um Doppelbelegungen des Saals zu vermeiden, da reguläre Angebote und Veranstaltungen weiterhin im Ausstellungsraum stattfinden.

 

Der Zuspruch zum Nikolafest wird immer größter.

Am 20. Mai kamen über 400 Menschen, um mitzufeiern.

Auch in diesem Jahr feiern wir wieder ein farbenfrohes Nikolafest. Dazu laden wir alle Menschen ein, die sich dem Stadtteil Nikola verbunden fühlen. Wir, das sind die Verbände, Vereine, Kindergärten, die Grundschule und die Pfarrei St. Nikola. Alle haben wir Infostände und Bühnenauftritte vorbereitet. Heimische und exotische Köstlichkeiten werden angeboten.

Ganz besonders freuen wir uns, dass die Band „Die Meschpoke“ ihren Auftritt zugesagt hat. Gewiss werden sie uns mit ihrem unverwechselbaren Sound aus  Balkan, Gypsy, Klezmer, Cuban Style und aus aktuellen Popsongs mit Ska-, Reggae- und Jazzrhythmen verzaubern.

 

Das Fest startet am Samstag, 20. Mai um 14 Uhr vor dem AWO Mehrgenerationenhaus in der Ludmillastraße. Voraussichtliches Ende um 18 Uhr.

- lebenswert, liebenswert

Willkommen im Nikolaviertel und im Internet-Forum Nikolaviertel.de, der Website eines lebendigen, farbigen, dynamischen und liebenswerten Landshuter Stadtviertels. Für Neugierige, Interessierte, Flaneure. Sehen Sie sich um...

Einen kurzen Überblick über das Viertel gibt der Image-Flyer der AG3 der Sozialen Stadt Nikola. Hier

Sosyal Şehir Nikola AG3. Grubunun hazırladığı semtin kısa tanıtımı buradadır.  
Ayrıca Tanıtım broşürünün de türkçesini burada bulabilirsiniz.

Die Dynamik ist an allen Ecken und Enden spürbar

Neubauten und Sanierungen überall, sei es der Neubau der Berufsschule an der Luitpoldstraße, der Neubau des Staatsarchivs an der Stethaimerstraße, die Neubauten an der Karlschwaige oder die Bebauung an der Stelle des ehemaligen Roederstein-Werks und weiterer ehemaliger Gewerbeflächen an der Ludmillastraße.



Ein Bild der Vergangenheit: die alte Handwerkshäuserzeile an der Kleinen Isar. (Zeichnung: Johann Haslauer)

Das neue Gesicht der Karlschwaige

 

Und es geht weiter...

Das nächste Projekt ist die Bebauung eines Filetstücks am Bismarckplatz zwischen Wagnergasse und kl. Isar. Lt. Sonderplenum des Stadtrats soll das Haus Nr.2 (im Bild links) erhalten werden, die beiden anderen Häuser sind bereits abgerissen.  (Zeichnung J.Haslauer) Mehr hier.

Aktuelles

100-Bäume-Programm der AG1

Die Bäume 11 bis 15 sind nun gepflanzt.Für Spitzahornbäume entlang der Stethaimerstraße spendeten Mitglieder des Veloteams LA e.V. 525 € und die Firma cobicos GmbH mit GF Birgit Corall 400 €. Baum 13, ein Gingko, wurde auf dem Grünstreifen an der Schlachthofstraße und Baum 14, ein Walnussbaum, auf der Grünfläche an der Podewilstraße gepflanzt. Die Spender Fam. Dr. Sturm / Mühlebach-Sturm spendeten zusätzlich 200 € für die Pflanzkosten. Baum 15, eine Hofenbuche wurde an der Äuß. Regensburger Straße gepflanzt. Stadtrat Lothar Reichwein spendete € 500 anläßlich seines runden Geburtstages.

Fritz-Rampfmoser-Weg feierlich eröffnet

29.11.2017 - Das lange ersehnte Verbindungsstück der Radwegverbindung vom LA Westen über den Hofangerweg, Siebenbrückenweg, Fritz-Rampfmoser-Weg (neu über Gelände Karlschwaige) und weiter Richtung Flutmuldewurde durch OB Putz feierlich eröffnet. Lange hat die AG1 für diese Verbindung und die Grünfläche mit den großen Bäumen (knapp 2.000 qm) gekämpft und freut sich über diese wichtige Verbesserung im Nikolaviertel.

Bismarckplatz - Parkplätze

Auf Antrag der AG1 hat der Verkehrssenat in der Sitzung am 27.11.2017 entschieden, dass 3 Parkplätze vor dem Klostereingang wegfallen, um gefährlichen Rangierverkehr vor dem Klostereingang zu vermeiden.  Die Parkdauer wird auf 1/4 Std. verkürzt um Dauerparken zu vermeiden.

Stammtisch der AG1 
Die AG1 der Sozialen Stadt Nikola richtet einen Stammtisch für Leute ein, die sich für die Belange des Viertels interessieren. Dies fand erstmals am 26.Okt. statt. Mehr dazu. 
Ausstellung in Alt-St.Nikola verlängert

Vor 50 Jahren wurde die neue Pfarrkirche St. Nikola eingeweiht. In einer Ausstellung in Alt St. Nikola werden nun  bis Weihnachten (10-16 Uhr) die Gründe dargestellt, die zu diesem damals außergewöhnlichen Kirchenbau führten.
 

Radfahrer u. Fußgänger gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer

Die Ampelanlage am Isargestade / Maxwehr wirde jetzt infrarotgesteuet. Die Ampel schaltet bei entsprechenden Verkehrsaufkommen automatisch auf Grün. Die "Drückerampel" ist auf dieser wichtigen Querung endlich Geschichte.


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