WILLKOMMEN IM NIKOLAVIERTEL
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Ein Landshuter Stadtviertel mit Zukunft

Willkommen im Nikolaviertel und im Internet-Forum Nikolaviertel.de, der Website eines lebendigen, farbigen, dynamischen und liebenswerten Landshuter Stadtviertels. Für Neugierige, Interessierte, Flaneure. Sehen Sie sich um...

Parking Day 2019 wieder im Nikolaviertel

Parking-Day in Landshut

eine Aktion von VCD / AG1 u. 3 Soziale Stadt Nikola.
Vorplatz zum Fritz-Rampfmoser-Weg.
Viele gute Gespräche mit Anliegern ( Danke für den Kaffee u. Tee), Passanten, Eltern u. Kindern. Das Ergebnis u. die Erkenntnisse daraus: Der Vorplatz muss verkehrsberuhigt ausgewiesen u. strukturiert werden, damit der Verkehr (Radfahrer u. Fußgänger u. PKW-Parker) sich nicht in die Quere kommen (auch rechtlich). Die Seligenthalerstraße braucht dringend eine sichere Querungshilfe f. Radfahrer u. Fußgänger. Die Zählung v. 7.00 - 8.00 Uhr ergab 62 Querungen, überwiegend Schulkinder ..alleine, mit Eltern oder mit Fahrrad. Die Voraussetzungen für einen Zebrastreifen (idealerweise 2) sind also gegeben. Offenbar ist hier ein neuer Schulweg entstanden (Ein Fall für den neuen Schulwegplan). Danke an alle Mitstreiter für Ihren Beitrag.

AG1-Stammtisch

Landshut. AG1 Stammtisch der Sozialen Stadt Nikola. Beim letzten Stammtisch der Arbeitsgruppe konnte Sprecher Willi Forster wieder einen Bericht seiner Tätigkeit seit dem letzten Stammtisch im November 2018 abgeben - Bericht s. Soziale Stadt - AG1

Fr. 26. Juli und Sa. 27. Juli: zum achten Mal "Hausererzählen"

Zu zwei Veranstaltungen „Häusererzählen“ lädt Quartiersmanagerin Ele Schöfthaler auch in diesem Jahr wieder in den Stadtteil Nikola ein: Am Freitag, 26., und Samstag, 27. Juli, geht es ab 18 Uhr vom neuen ZAK-Zentrum an der Seligenthaler Straße 22 aus unter dem Titel "Brennesselspinat und Graupensuppe – Nikola vor 70 Jahren"zu drei historischen Stationen. Um für die Theater-Führungen planen zu können, ist für „Häusererzählen“ eine Voranmeldung nötig – am sichersten per Mail, man bekommt dann dafür auch gleich die Bestätigung für den persönlichen Wunschtermin (Freitag oder Samstag): schoefthaler.ele@t-online.de. Anmeldungen sind auch persönlich möglich, immer montags und donnerstags von 9 bis 11 und 15 bis 18 Uhr im Quartiersbüro an der Seligenthaler Straße 22, Telefon 96549100. Für die Theater-Führungen wird um einen Unkostenbeitrag von 5 Euro gebeten.

Das Viertel verändert sein Gesicht - eine kleine Bildergalerie

Umbau Ludmillastraße - erst in 5 Jahren ?

s.a. Soziale Stadt Nikola - AG1 Verkehr

letzte Kastanie Biergarten Wittelsbacher Hof gefällt

Und wieder ein großer Baum weniger im Nikolaviertel. Der ehemalige Biergarten des ehemaligen Wittelsbacher Hofes ist damit endgültig Geschichte. Schade. Wir müssen aufpassen, dass wir wegen der momentanen Attraktivität des Viertels (vor allen Dingen beim Bauen) nicht auch noch den letzten Großbaum verlieren. Allzu viele gibt es nicht mehr. Auch wenn durch das 100-Bäume-Programm der AG1 der Sozialen Stadt Nikola, die letzten 3 Jahre schon 25 Bäume "nachgepflanzt" wurden, ersetzen sie bei weitem nicht mal diese eine Kastanie die am ehemaligen Wittelsbacher Hof gefällt wurde. Ich hoffe, dass im Hinterhof des neuen Wohnhauses wenigstens entsprechende "Ersatzpflanzungen" durchgeführt werden und auch nicht auf der Tiefgarage stehen (wachsen) müssen.

Am Anfang des Jahres einige Zahlen zum Nikolaviertel

Seit November 2018 liegt der neue statistische Jahresbericht zum Kalenderjahr 2017 vor.  Er macht deutlich, dass sich die statistische Spitzenposition des Nikolaviertels immer mehr verfestigt. Inzwischen ist der Stadtteil Nikola der einzige mit über 11.000 Einwohnern. Es folgen St. Wolfgang (10.105) und West (10.438), den einzigen neben St. Nikola mit mehr als 10.000 Bewohnern. Der Unterschied von Nikola zu West und Wolfgang wird aber offensichtlich, wenn man sich die Einwohnerdichte anschaut: In Nikola wohnen mit über 80 Einwohnern mehr als fünf Mal (West: 19,7) bzw. drei Mal (Wolfgang: 29,7) so viele Menschen auf einem Hektar. Die Einwohnerdichte verdeutlicht auch gut die Entwicklung der Viertel in den letzten zehn Jahren. In Nikola sind es gegenwärtig ca. 13 Menschen mehr als 2008 (66,9 : 80,7), während die Steigerungsraten in West (19,1 : 19,7) und Wolfgang (26,3 : 29,7) wesentlich maßvoller ausgefallen sind.

 

Alle statistischen Jahresberichte der Stadt Landshut lassen sich auf der Stadt-Web www.landshut.de

einsehen bzw. herunterladen unter dem Link 

http://www.landshut.de/portal/rathaus/referat-1/hauptamt/presse-oeffentlichkeitsarbeit/statistik/statistischer-jahresbericht.html

 

Im Folgenden ein kleiner Auszug.

Jahr

1.1..

Nikola Einw.

Nikola Ew/ha

West Einw.

West Ew/ha

Wolfg. Einw.

Wolfg. Ew/ha

Stadt Ein.w

Stadt Ew/ha

2008

9.298

66,9

10.172

19,1

8.955

26,3

62.629

9,5

2009

9.348

67,3

10.103

19,0

8.912

26,2

62.606

9,5

2010

9.363

67,4

10.110

19,0

8.910

26,2

62.735

9,5

2011

9.436

67,9

10.090

18,9

9.032

26,6

63.258

9,6

2012

9.730

70,0

10.120

19,0

9.250

27,2

64.277

9,8

2013

9.990

71,9

10.251

19,2

9.374

27,6

65.322

9,9

2014

10.286

74,0

10.223

19,2

9.482

27,9

66.179

10,1

2015

10.528

75,7

10.275

19,3

9.734

28,6

67.509

10,3

2016

10.851

78,1

10.545

19,8

9.889

29,1

69.211

10,5

2017

10.953

78,8

10.570

19,8

10.051

29,6

70.440

10,7

2018

11.219

80,7

10.483

19,7

10.105

29,7

71.315

10,8

Anwohnerparkzone Frühlingstraße

Ortstermin in der Frühlingstraße

Die AG1 hat am 05.04.2019 alle Stadträte des Nikolaviertels, Anwohner u. Vertreter der GeWoGe zum Ortstermin in die Frühlingstraße eingeladen. Thema: Rettung einer der letzten Grünflächen in der Frühlingstraße, in der die Kinder noch unbeschwert spielen und toben können. Der Garten soll 12 Parkplätzen weichen. Die Mehrheit der Anwohner will die Grünfläche erhalten. Die AG1 hilft und schlägt eine Anwohnerparkzone für die Frühlingstraße vor, damit die Fremdparker wegfallen. Das Ergebnis: Der Antrag der AG1 bei der Stadt auf eine Anwohnerparkzone soll aufrecht erhalten werden und als Pilotpojekt im Vorgriff auf die Untersuchungen des beschlossenen Parkraummanagements für das Nikolaviertel dienen. Die GeWoGe ist mit dem Vorschlag einverstanden und wartet das Ergebnis des Antrages der AG1 ab (Willi Forster, Sprecher AG1).

Und wieder einer. Baum 25 für das 100-Bäume-Programm

Dritter Baum für den Bismarckplatz

Weiterer Baum auf dem Bismarckplatz
Ein großer Erfolg für die AG1 der Sozialen Stadt Nikola
Landshut. Die Vermittlungsbemühungen beim letzten Stammtisch der AG1 der Sozialen Stadt Nikola haben den Durchbruch gebracht. Gegner und Befürworter einigten sich auf einen Kompromiss. Statt mehrerer Bäume, nur 1 weiterer Baum auf dem Bismarckplatz. Willi Forster, der Sprecher der Arbeitsgruppe1 führte erfolgreich die Vermittlungsgespräche.  Das 100-Bäume-Programm bekommt dadurch einen weiteren prominenten Standplatz. In der Plenumssitzung am Freitag hat der Stadtrat entschieden, dass der Bismarckplatz einen 3. Baum bekommt. Der sehr kahle Klostervorplatz bekommt neben dem Bushäuschen einen weiteren Baum. Ein großer Erfolg für mehr Aufenthaltsqualität, für mehr Schatten, mehr Sauerstoff und Filterung von Schadstoffen. Ein wichtiger Beitrag für das Leben in der Stadt (Stichwort: Verbesserung des Wohnumfeldes), im Lichte des Klimawandels, der mitttlerweile auch bei uns angekommen ist. Danke an Oberbürgermeister Alexander Putz und alle Stadträte*Innen für Ihre Stimme  (16:13) und besonders an die  Stadträte*Innen Elke März-Granda, Christine Ackermann und Hedwig Borgmann, Stefan Gruber, Gerd Steinberger, Tilman v. Kuepach, die durch ihren Antrag und nachfolgenden Nachprüfungsantrag den Durchbruch erst ermöglicht haben und natürlich 2. Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner der die Idee zum Nachprüfungsantrag hatte. Auch der Einsatz vom  "Bürgermeister" vom Bismarckplatz Stadtrat Lothar Reichwein war ein entscheidender Beitrag.

100-Bäume-Programm

Pressemitteilung:

09.11.2018 - Baum 19 und 20 für das Nikolaviertel

Herbstpflanzaktion des 100-Bäume-Programms

Landshut. Helmut Kobler und Kunibert Herzing, der Vorsitzende des Hospizvereins, sind die Spender der Bäume 19 und 20 des 100-Bäume-Programms der Arbeitsgruppe 1 der Sozialen Stadt Nikola. Über 30 Gäste u.a. Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner und Stadträtin Dr. Maria Fick sind der Einladung zur Baumpflanzung gefolgt. Zusammen mit dem Initiator und Sprecher der Arbeitsgruppe 1 Willi Forster wurden die beiden Bäume (Spitzahorn) in der Stethaimerstraße und in der Nikolastraße in Zusammenarbeit mit dem Stadtgartenamt gepflanzt. Helmut Kobler ist als Anwohner der Stethaimerstraße sehr wichtig, dass die Bäume eine Filterfunktion zum hohen Verkehrsaufkommen (ca. 20.000 Fahrzeuge tgl.) übernehmen und auch in diesem, stark vom Verkehr belasteten Teil des Nikolaviertels, das Wohnumfeld lebenswerter machen. Herr Kunibert Herzing der "seinen" Baum an der Nikolastraße neben der Arbeitsagentur anlässlich seines runden Geburtstages pflanzte, ist es wichtig, dass jeder Mensch auch etwas nachhaltiges in seinem Leben tun sollte. Ein Baum, den er jeden Tag auf seinem Arbeitsweg "besuchen" kann, ist für Kunibert Herzing die beste Wahl. Willi Forster erinnerte in seiner Ansprache an den Sinn des Programms. Es soll das Wohnumfeld verbessert werden und bei den Verantwortlichen soll sich eine Bewusstseinsveränderung ergeben, dass der Baum nicht ihr Feind, sondern Ihr Freund ist; gerade im Zeichen des Klimawandels, der mittlerweile ganz Deutschland mit extremer Trockenheit (2018 nur 40 % der mittleren Niederschlagsmenge) im Griff hat. Im Lichte des historischen Datums 09. November lobte er das bürgerschaftliche Engagement der beiden Baumspender und das dies durch die historischen Ereignisse vor 100 Jahren erst möglich wurde. Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner lobte in seinem Grußwort ebenfalls dieses Engagement der Baumspender und vor allen Dingen die Hartnäckigkeit und Ausdauer vom Initiator des Programms Willi Forster bei der Verwirklichung seiner Projekte. www.nikolaviertel.de

Zweiter Stadtteilspaziergang 'Neues Bauen im Nikolaviertel'

Zum Thema ‚Neues Bauen im Stadtteil Nikola‘ bietet die Arbeitsgruppe 3 der „Sozialen Stadt“ Nikola am Samstag, 22.9.2018 um 14 Uhr wieder einen Spaziergang im Quartier an. Dieses Mal sollen das Areal um die Villa Sturm in der Papiererstraße, die Verkehrssituation ebenda, die neue provisorische Walldorfschule auf dem Gelände des Stadtparks neben der Berufsschule sowie die geplante Bebauung der Grundstücke Wagnergasse 2,4 und 6 besucht werden. Stadträte, Mitglieder aus dem Vorstand der Walldorfschule, Angehörige von Radfahrverbänden und beteiligte Investoren bieten den Teilnehmern am Spaziergang das Gespräch zu den jeweiligen Objekten vor Ort an. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Treffpunkt und Start ist die Villa Sturm an der Papiererstraße (zwischen Parkcafé und Autowerkstatt Sinock). Der Weg führt dann über den Stadtpark in die Wagnergasse. Auf Wunsch kann der Spaziergang mit Gesprächen in einem nahegelegenen Café fortgesetzt werden.

Teilnehmende lokale Vereine, Gruppen und Initiativen:

AG3 der Sozialen Stadt Nikola, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) Landshut, Bund Naturschutz Kreisgruppe Landshut, Diakonie Landshut, Distel im Beton, Gemeinwohlökonomie Regionalgruppe Landshut, Landshuter Arbeitskreis Partnerschaft mit der Dritten Welt e.V., Landshut im Wandel e.V., Nachbarschaftshilfe Landshut, Natürlich Landshut e.V., Pax Christi, Regionalkollektiv Landshut, Repair Café Landshut

Nikolafest 2018

Auch in diesem Jahr fand das Nikolafest der Sozialen Stadt Nikola - organisiert von der AG3 und ihrem Sprecher Uli Theising - wieder eine große Resonanz. Mehrere Hundert Besucher erlebten ein reichhaltiges Programm und ein buntes Angebot an Spielmöglichkeiten, Informationen über unterschiedlichste Aktivitäten im Viertel  und viele Leckerein. Höhepunkt und Abschluss des Festes war heuer die Band YOLDAS.

100-Bäume-Programm

Baum 16, 17 und 18 gepflanzt.

Landshut. Die Arbeitsgruppe 1 der Sozialen Stadt Nikola mit Sprecher Willi Forster hat 3 weitere Bäume im Rahmen des 100-Bäume-Programms in Zusammenarbeit mit dem Stadtgartenamt gepflanzt. Baum 16, eine Erle am Christian Jorhan Weg im erweiterten Uferbereich der Isar, Baum 17 ein Spitzahorn als Fortsetzung der neuen Baumreihe an der Stethaimerstraße und Baum 18, eine Robinie an der Karlstraße nahe der ehem. Maschinenhalle Sommer. Alle 3 Bäume wurden von Spendern finanziert.

Möchten Sie auch einen Baum spenden? Melden Sie sich einfach.

Stadtteilspaziergang 'Neues Bauen im Nikolaviertel'

Neues Bauen steht immer im Spannungsfeld von Wohnraumschaffung, Gewerbeförderung, Erzielen von Gewinn und Rendite, von Naturschutz, dem Erhalt von Erholungs- und öffentlichem Raum, sowie Denkmalschutz und der Bewahrung von gewachsenen sozialen Strukturen. Alles das ehrenwerte Ziele, die es im Einzelnen zu respektieren, ja zu schützen gilt. Die Frage ist aber immer: Stehen diese Ziele in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander? Die AG3 der Sozialen Stadt veranstaltete zu dieser Fragestellung kürzlich einen Spaziergang durch das Nikolaviertel. Dabei gab es erstaunlich viele positive Beispiele zu verzeichnen wie z.B. die neue Wohnanlage am Heuweg, deren behindertengerechte Bauweise große Anerkennung fand. Dass die Katholische Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft an der Nikolastraße 33 Sozialwohnung bauen will und dazu von der Pfarrei St. Nikola den Grund in Erbpacht erhalten hat, wurde ebenfalls mit allgemeiner Zustimmung zur Kenntnis genommen. Erfreulich ist auch, dass es jetzt eine durchgehende Radwegverbindung von der Luitpoldstraße in östliche Richtung über die Seligenthaler Straße, die Ludmillastraße bis zur Flutmulde gibt.

Allerdings gibt es auch Anlass zur Sorge und zum Ärger. So sprachen sich fast alle Teilnehmer am Spaziergang gegen eine Spielhalle im Luitpoldcenter aus und auch das neue ‚Boardinghaus‘ an der Seligenthaler Straße, Ecke Schillerstraße erntete eher kritische Stimmen: Zwar sei der hintere Gebäudekomplex  mit dem denkmalgeschützten Fabrikräumen durchaus ansprechend. Der vordere zur Seligenthaler Straße angrenzende Teil mit einer breiten Einfahrt zu überdachten Garagenstellplätzen empfanden jedoch alle Spaziergänger als wenig gelungen.

Auf einen kurzen Abstecher zum  Gelände zur Villa Sturm an der Papiererstraße verzichtete man im Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit. Dieser Standort soll nun in einigen Wochen Ziel eines weiteren Stadtteilspaziergangs sein.

Weitere Bäume auf dem Bismarckplatz

Animation - Bäume auf dem Bismarckplatz
Bismarckplatz Animation Bäume.pdf
PDF-Dokument [529.9 KB]

Erfolg der AG1 - Erfolg für die Sicherheit der Schulkinder

AG1-Stammtisch 2/18 - Buskinder-Korridor - Parkplatzdauer    auf 1/4 Std. begrenzt

Aktuell in der Diskussion: Mehr Bäume auf den Bismarckplatz

50 Jahre neue Pfarrkirche in der Pfarrei St. Nikola

Im Laufe des 20. Jhts stieg die Zahl der Einwohner in Landshut kontinuierlich an; als Folge setzte eine rege Kirchenbautätigkeit ein. Auch in St. Nikola reichte die bestehende Pfarrkirche nicht mehr aus und es wurde ein neuer Kirchenbau umgesetzt.

Vor 50 Jahren wurde die von Prof. Hans Döllgast geplante neue Pfarrkirche St.Nikola feierlich eingeweiht – eine für die Zeit ungewöhnliche und viel diskutierte Kirche, gestaltet im Geist des zweiten Vatikanischen Konzils. In einer Ausstellung wurden die Beweggründe dargestellt, die zu diesem damals außergewöhnlichen Kirchenbau führten.

Dazu gewannen die Besucher weitere Einblicke durch Aussagen von Zeitzeugen, die Meinung der Presse, durch Dokumente und Fotos von Planung, Bautätigkeit und den abschließenden Feierlichkeiten.

Wir sind das Volk - Ausstellung im AWO Mehrgenerationenhaus

Die Ausstellung im November letzten Jahres stand unter dem Titel „Wir sind das Volk“ - Dieser Ausspruch gilt als Synonym für die Krise der repräsentativen Demokratie in Deutschland. Wer aber ist das Volk wirklich? Sind die „ Wutbürger“ von Dresden tatsächlich die Symbolik für eine immer größer werdende Masse an Menschen, die sich enttäuscht von der Politik in das Private geflüchtet haben?

In der Ausstellung kamen verschiedenste Personen, wie z.B. Max Mannheimer, Christian Springer oder Shermin Langhof und viele weitere Personen zu Wort und nahmen Stellung zu aktuellen gesellschaftlichen Themen.  Wer ist das Volk eigentlich? Wie werden die Flüchtlingsbewegungen gesehen? Und was müsste sich politisch ändern? Was läuft eigentlich gut, und was schlecht in unserer Gesellschaft?

Zu sehen war eine breite Gesellschafsstudie mit vielen Denkanstößen. Neben den Bildern gab es die Möglichkeit, Audiointerviews der Protagonisten anzuhören. Außerdem wurden Statistiken graphisch aufbereitet gezeigt (z.B. über rechte Gewalt, Flüchtlingszahlen, Hintergrundinformationen) und es gab einen Filmbeitrag zu sehen (Straßenumfrage, in der Passanten zu Wort kommen und das breite Meinungsbild aufzeigen, welches es in Deutschland gibt.).

 

 

Der Zuspruch zum Nikolafest wird immer größter.

Am 20. Mai kamen über 400 Menschen, um mitzufeiern.

Auch in diesem Jahr feiern wir wieder ein farbenfrohes Nikolafest. Dazu laden wir alle Menschen ein, die sich dem Stadtteil Nikola verbunden fühlen. Wir, das sind die Verbände, Vereine, Kindergärten, die Grundschule und die Pfarrei St. Nikola. Alle haben wir Infostände und Bühnenauftritte vorbereitet. Heimische und exotische Köstlichkeiten werden angeboten.

Ganz besonders freuen wir uns, dass die Band „Die Meschpoke“ ihren Auftritt zugesagt hat. Gewiss werden sie uns mit ihrem unverwechselbaren Sound aus  Balkan, Gypsy, Klezmer, Cuban Style und aus aktuellen Popsongs mit Ska-, Reggae- und Jazzrhythmen verzaubern.

 

Das Fest startet am Samstag, 20. Mai um 14 Uhr vor dem AWO Mehrgenerationenhaus in der Ludmillastraße. Voraussichtliches Ende um 18 Uhr.

Einen kurzen Überblick über das Viertel gibt der Image-Flyer der AG3 der Sozialen Stadt Nikola. Hier

Sosyal Şehir Nikola AG3. Grubunun hazırladığı semtin kısa tanıtımı buradadır.  
Ayrıca Tanıtım broşürünün de türkçesini burada bulabilirsiniz.

Die Dynamik ist an allen Ecken und Enden spürbar

Neubauten und Sanierungen überall, sei es der Neubau der Berufsschule an der Luitpoldstraße, der Neubau des Staatsarchivs an der Stethaimerstraße, die Neubauten an der Karlschwaige oder die Bebauung an der Stelle des ehemaligen Roederstein-Werks und weiterer ehemaliger Gewerbeflächen an der Ludmillastraße.



Ein Bild der Vergangenheit: die alte Handwerkshäuserzeile an der Kleinen Isar. (Zeichnung: Johann Haslauer)

Das neue Gesicht der Karlschwaige

 

Und es geht weiter...

Das nächste Projekt ist die Bebauung eines Filetstücks am Bismarckplatz zwischen Wagnergasse und kl. Isar. Lt. Sonderplenum des Stadtrats soll das Haus Nr.2 (im Bild links) erhalten werden, die beiden anderen Häuser sind bereits abgerissen.  (Zeichnung J.Haslauer) Mehr hier.

Aktuelles

AG 1 - Stammtisch

Am 18.07.2019 fand der AG 1 - Stammtisch im AWO - Mehrgenerationenhaus statt. Interessanter TOP: Vorstellung der neuen Wohnbebauung an der Schwestergasse / Stethaimerstraße (ehem. Porr-Anwesen). mehr

AG 3 und 'Landshuter Machbarn'

Am Mi., 17.Juli stellte sich im Story am Bismarckplatz die AG3 beim Vernetzungstreffen der 'Landshuter Machbarn' vor. mehr über die machbarn

AG 3 - Jahresversammlung

Am 11. Juli 2019 fand im AWO-Mehrgenerationenhaus die diesjährige Jahresversammlung der AG3 statt. Sprecher Uli Theising resümierte die Aktivitäten der Arbeitsgruppe und stellte die Wiederauflage des Nikolafests 2020 in Aussicht. mehr

100 Bäume für das Nikolaviertel

Im Rahmen des 100-Bäume-Programms der AG1 wurden im Jahr 2018 Baum 16 bis 25 gepflanzt.

Siehe "Soziale Stadt Nikola - AG1"


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